DKP Kiel
Deutsche Kommunistische Partei

Willkommen auf der Webseite der DKP Kiel!

Wir sind die Deutsche Kommunistische Partei in Kiel. Wir sind Partei des Widerstandes gegen die sozialreaktionäre, antidemokratische und friedensgefährdende Politik der Herrschenden. Wir sind eine antifaschistische Partei, eine Partei des proletarischen Internationalismus. Unser Ziel ist der Sozialismus, der Bruch mit dem Ausbeutersystem Kapitalismus. Für dieses Ziel die Mehrheit zu gewinnen, darum geht es der DKP – in Kiel, in Schleswig-Holstein und bundesweit.


Genaueres über unsere Partei findest du in den Rubriken DKP und Was will die DKP?, sowie in den angeschlossenen Unterrubriken.

Mehr über unsere Standpunkte vor Ort und bundesweit findest du unter DKP in Kiel, in den Kommunalpolitischen Positionen der DKP Kiel und im Sofortprogramm der DKP.



Für Kiel und Umgebung geben wir regelmäßig unsere Zeitung „backbord“ heraus – hier findest du die aktuelle Ausgabe und ein Archiv der letzten Jahre. Wenn du mehr über die DKP Kiel, unsere Politik und unsere Aktivitäten erfahren möchtest, schau dir den Blog der DKP Kiel an, kontaktiere uns direkt über das Kontaktformular oder schreibe uns einfach eine Email an: info[at]dkpkiel.de

Unsere Zeit

https://www.unsere-zeit.de/

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP

Kein Märchen

Die Kundgebung der Gewerkschaft NGG für „Lohngerechtigkeit“ in Dresden am 17. Juni sollte auch an den 17. Juni 1953 erinnern. Und im „Offenen Brief“ der ...

WeiterlesenKein Märchen

Krisendemo in Stuttgart

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Das Krisenbündnis Stuttgart ruft zu einer Demonstration am 18. Juli auf. Hintergrund ist die Corona-Pandemie, die eine der größten Weltwirtschaftskrisen der Geschichte beschleunigt. Das Bündnis befürchtet als spürbare Folgen Entlassungen, Lohnkürzungen und Sozialabbau. „Der Auslöser ist ein Virus, die Ursache der Kapitalismus“, meinen die Veranstalter.

Die Liste der das Bündnis tragende Organisationen und Gruppen ist lang und beeindruckend: Si…

Entlassungen bei Fraport

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Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat seine Pläne zum Stellenabbau konkretisiert. Der Vorstandsvorsitzende Stefan Schulte gab in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt, dass 3.000 bis 4.000 Jobs wegfallen werden.

Diese Meldung ist eine einzige Bankrotterklärung für den Flughafenbetreiber, der sich bislang stets als systemrelevanter „Jobmotor, Herzmuskel der Region“ und „Quelle für Wohlstand und Prosperität in der Region“ inszenier…

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DKP-Aktionen im Videoformat

1. Mai: Bundesweite Aktionen der DKP

8. Mai: Danke an die Rote Armee & die UdSSR

Kriegsschiffbau der neue Champion?

Mitte Mai teilten German Navel Yards Kiel (GNYK)sowie die Lürssen-Gruppe die Fusion ihrer Kriegsschiffsparten zu einem neuen gemeinsamen Unternehmen mit, Lürssen werden die Mehrheit halten und die Führung des Unternehmens übernehmen. Dieser Zusammenschluss geschah unter Förderung der Bundesregierung, um eine Konzentration im Deutschen Marine Schiffbau zu befördern.

Image: Matthias Süßen (matthias-suessen.de)
Licence: license CC BY-SA
via Wikimedia Commons

Dieser Fusion vorausgegangen war die Ausschreibung des Mehrzweckkampfschiffs MKS 180 die an die niederländische Damen Schelde Naval Shipbuilding B.V. in Kooperation mit Lürssen gegangen war. Hier hatte GNYK ebenfalls Mitbewerber noch protestiert und sich Rechtliche Schritte vorbehalten, was sie inzwischen allerdings selbstverständlich zurückgezogen haben. Der bisher größte deutsche Kriegsschiffbauer ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) war auch in Gespräche über eine Fusion einbezogen offensichtlich wurde man sich aber nicht einig weshalb TKMS nun andere Pläne verfolgt, es gibt Gespräche mit der italienischen Marine Werft Fincantieri Europas Größter Kriegswerft, welche eine enge Zusammenarbeit mit der französischen Naval  Group betreibt. Ziel scheint es hierzu sein, zum europäischen Champion im Kriegsschiffbau zu werden.

Was sagt die IG Metall zur Fusion

„Wir erwarten verbindliche Zusagen zur Sicherung der Standorte und Arbeitsplätze", sagte Daniel Friedrich, Bezirksleiter der IG Metall Küste. "Die Tarifverträge müssen bei der Fusion erhalten bleiben. Außerdem muss das neue Unternehmen klare Strukturen haben, die die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertreter garantieren. "In dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen sieht die IG Metall eine Stärkung des Marine-Überwasserschiffbaus in Deutschland. "Die Fusion kann allerdings nur ein erster Schritt sein. Bei der weiteren Konsolidierung muss thyssenkrupp Marine Systems (tkMS) einbezogen werden", so IG Metall-Bezirksleiter Friedrich weiter. "Es braucht eine Gesamtlösung für Unter- und Überwasserschiffbau in Deutschland, um dann eine europäische Strategie zu entwickeln." (IG Metall Küste 14.05.2020)

Warum die Fusion

Es geht im Wesentlichen um weitere Konzentrationsprozesse im Schiffbau um diesen einerseits profitabler zu machen, ein nationaler Champion würde da sowohl der U-Bootsbau als auch seit kurzem der Überwasserkriegsschiffbau Schüsseltechnologien sind, also nicht europaweit ausgeschrieben mit ziemlicher Sicherheit nahezu alle Aufträge der Bundeswehr erhalten, als auch international mehr als die bisherigen Kriegsschiffbauer. Gleichzeitig können doppelt Strukturen abgebaut werden und das Unternehmen so „schlanker“ gemacht werden. Also Arbeitsplätze abgebaut werden. Gleichzeitig geht es auch um ein Schritt halten mit anderen Akteuren auf dem Europäischen Kriegsschiffmarkt wie Fincantieri und der Naval Group.  

Was sind die Auswirkungen

Die Auswirkungen sind eine weitere Konzentration auf dem Kriegsschiffbau und damit einer Produktion, die von Töten und Morden in aller Welt profitiert. Den Widerstand der IG Metall braucht dabei leider niemand zu fürchten sie möchte stattdessen diese Branche stärken. Das ist traurig aber der aktuelle Stand des Bewusstseins innerhalb der Rüstungsbetriebe und leider auch vieler Funktionäre der IG Metall. Wir bleiben dabei:

  • Die Ostsee muss ein Meer des Friedens werden
  • Rüstungskonversion statt Kriegsproduktion


Weitere Informationen:
https://www.jungewelt.de/artikel/379370.kleinere-lösung-fusion-im-kriegsschiffbau.html

Quellen:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8280/
https://www.igmetall-kueste.de/aktuell/news/ig-metall-k-ste-arbeitspl-tze-und-standorte-m-ssen-bei-konsolidierung-im-marineschiffbau-gesichert-werden

75 Jahre Tag der Befreiung - 8. Mai 1945

Im Folgenden stellen wir einen Beitrag anlässlich des 75 Jahrestages der Befreiung von Faschismus zu Verfügung. Nach einer kurzen Anmoderation enthält er im Wesentlichen den Mitschnitt einer Veranstaltung der DKP Kiel aus dem Jahr 2009 mit Jürgen  Brammer einem Kieler Kommunisten, der über die Zeit des Faschismus und den Wiederstand dagegen berichtet. Jürgen Brammer war u.a. maßgeblich an der Gestaltung der von der KPD herausgegebenen Regionalzeitung "Norddeutsches Echo" beteiligt, die von 1946 bis vom Verbot der KPD im Jahr 1956 herausgegeben wurde. In dieser Zeit war der Kampf gegen Militarisierung und Aufrüstung ein Schwerpunkt der kommunistischen Aufklärung und Mobilisierung.

Unter nachfolgendem Link kann der Audio-Beitrag (MP3) heruntergeladen werden:



DKP zur Corona-Pandemie

Angesichts der Corona-Pandemie erklärt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei:

Die Zunahme von Erkrankungen aufgrund des Coronavirus COVID-19 weltweit und auch in der BRD ist besorgniserregend. Die herrschende Klasse sorgt sich nicht um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern nutzt die Situation einmal mehr für Ihre Interessen:


Plötzlich ist Geld ohne Ende da. Mit Kurzarbeit übernehmen die öffentlichen Kassen die Gehaltszahlungen von Unternehmen, private Banken dürfen ohne Ende an Krediten verdienen, die Risiken tragen nicht sie, sondern der Steuerzahler.

Der Einsatz der Bundeswehr im Innern ist nur ein kleiner Teil des Notstands, der sich im Schatten von Corona gut üben lässt. Kriegsministerin Kramp-Karrenbauer verkündete in der Welt am Sonntag, dass die Reservisten mobilisiert seien, um Hilfe zu leisten. Was immer jetzt gebraucht werde, die Truppe helfe: „Auf die Bundeswehr können die Menschen sich verlassen“, so Annegret Kramp-Karrenbauer.

Merkel, Spahn und Co. machen sich angeblich Sorgen um die Kapazitäten des Gesundheitssystems. Aber sie waren es, die im Auftrag des Monopolkapitals das Gesundheitssystem in ein Mittel der Profitmaximierung verwandelt haben. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten im Gesundheitswesen, die die Misere nun ausbaden und Höchstleistungen erbringen müssen, um den Menschen zu helfen.

Während Eltern mit Kindern angesichts der sicher sinnvollen Schließungen von Kindergärten und Schulen ohne Lohnfortzahlung dastehen und gezwungen sind Urlaub oder unbezahlten Urlaub zu nehmen, während prekär Beschäftigte ihre Arbeitsplätze verlieren und ihre Mieten nicht mehr zahlen können und kleine Selbständige vor der Pleite stehen, werden 500 Milliarden für die Sicherung deutscher Konzerne zur Verfügung gestellt. Während die kulturelle und politische Betätigung eingeschränkt wird, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, wird die Anwesenheit am Arbeitsplatz erwartet und zwar nicht da, wo es im gesellschaftlichen Interesse notwendig ist, sondern dort, wo es die Profite sichert.

Die Maßnahmen, die von Bundes- und Landesregierung ergriffen werden, sind keineswegs angemessen, sondern erfolgen zugunsten des Monopolkapitals zu Lasten der lohnabhängig Beschäftigten und der Werktätigen insgesamt.

Wir fordern aktuell:

  • Volle Lohnfortzahlung oder Ersatz des Verdienstausfalls für alle abhängig Beschäftigten und sonstigen Werktätigen, die aufgrund des Coronavirus ihre Einnahmen verlieren, sei es aufgrund von Betreuung von Kindern oder anderen Angehörigen, Erkrankung, Quarantäne, chronischen Erkrankungen oder Betriebsschließungen.
  • Sinnvolle Maßnahmen wie die Ausweitung der Telearbeit dürfen nicht zum Abbau von Schutzregelungen und entgrenzter Arbeitszeit führen.
  • Sofortiger Ausbau des Gesundheitswesens, Personalaufstockung und Kontrolle der Pharmaindustrie.
  • Die Kosten für die Bekämpfung der Pandemie sind durch die Konzerne zu tragen sowie durch eine massive Kürzung der Rüstungsausgaben.
  • Sofortige Beendigung und nicht nur ein „Einfrieren“ des US-Kriegsmanövers „Defender 2020“. Neben der Kriegsgefahr und den Kosten, führt auch dieses zur einer weiteren unkontrollierten Verbreitung des Virus.


Lassen wir uns nicht einlullen vom Gerede der Herrschenden und Regierenden, dass „wir zusammenstehen müssen“. Nach wie vor gilt: Es gibt kein „Wir“ in der Klassengesellschaft. Die Pandemie zeigt, dass der Kapitalismus nicht in der Lage ist, die grundlegenden Probleme der Menschen zu lösen.

Wie es anders geht zeigen derzeit China und Kuba. In beiden Ländern wurden erhebliche Mittel in das Gesundheitssystem investiert. China und Kuba helfen unter anderem in Italien und Venezuela mit medizinischen Geräten und Spezialisten – das ist konkrete Solidarität.

Wir brauchen die Solidarität der Werktätigen auf allen Ebenen, von der internationalen Solidarität bis hin zur Solidarität und gegenseitigen Unterstützung im Stadtteil. Lassen wir uns nicht gegeneinander ausspielen, kämpfen wir gemeinsam für unsere Rechte!

30 Jahre Grenzöffnung und 70 Jahre DDR – die Herrschenden lassen sich feiern, Kommunisten in Kiel halten dagegen

Am 2. und 3. Oktober war in Kiel die Hölle los, Tausende Polizisten sollten die 100 000 erwarteten Besucher der Einheitsfeierei beaufsichtigen. Mit Straßensperren und Sicherheitszonen sollte die Politikprominenz vor jenen geschützt werden, die so gar nicht davon überzeugt sind, dass ihnen die Konterrevolution in der DDR irgendetwas Positives beschert hätte. Im Gegenteil.

Wenn die der Konterrevolution verbundenen Meinungsbildner und Jubeldeutschen ihre Gruselstories gebetsmühlenartig auftischen, dann ist klar: Kommunisten und andere Antikapitalisten zeigen Flagge. Erst recht in Kiel, der Stadt mit revolutionärer Tradition, wo reichlich Blut vergossen wurde durch die Konterrevolution vor 100 Jahren.

So lud denn die DKP Kiel zur Auseinandersetzung mit gängigen Mythen, zur Auseinandersetzung mit Dichtung und Wahrheit ein. Während eine Tür weiter im Veranstaltungszentrum die antikommunistische Phalanx von Grünen und dem sogenannten SED-Aufarbeiter Jahn das hohe Lied des Antikommunismus anstimmten, informierte parallel der Philosoph Arnold Schölzel, ehemaliger Chefredakteur der Tageszeitung „junge Welt“ und jetziger Chefredakteur des „Rotfuchs“, über Dichtung und Wahrheit.

In einer erkenntnisreichen Veranstaltung wurde insbesondere der Lebensalltag in der DDR mit den sozialen Errungenschaften und den Arbeiterrechten, dem bedingungslosen Antifaschismus des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden und der zerstörerischen Konterrevolution, Kolonialisierung und Delegitimierung der DDR im Zusammenspiel mit objektiven Fakten und persönlichem Erleben dargestellt. Schölzel hob dabei die wesentliche Rolle der Währungsfrage zur Forcierung der Konterrevolution hervor. Die bewusst in die Welt gesetzten Lügen über eine baldige DDR-Pleite rief bei vielen DDR-Bürgern Angst und Panik hervor. Die Kohl’sche Androhung, entweder ihr wählt mich bzw. meine Partei oder es sieht schlecht für euch mit der DM (D-Mark) aus, taten ein Übriges. Der sichere soziale Status in der DDR wurde aus dieser angstpotenzierten Erpressung über Bord geworfen und die Konterrevolution hatte eine wesentliche Hürde genommen.

Dies alles verlief nicht gradlinig und widerspruchsfrei. Und es gab natürlich auch weitere, die Konterrevolution begünstigende Faktoren. Diese konnte aber nun aus ihren Filzlatschen heraustreten und zum großangelegten Kehraus schreiten. Das Ergebnis ist bekannt, über Einzelheiten muss weiter geforscht und vermutlich auch gestritten werden. Die Erkenntnislage verdichtet sich, und dazu empfahl Schölzel auch das gerade erschienene neue Buch von Daniela Dahn: „Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute. Die Einheit – Eine Abrechnung“

Was nicht fehlen durfte, war die Aktionsorientierung. Am 3. Oktober stellte sich ein Bündnis unter dem Motto „Klassensolidarität statt Vaterland“ mit einer Demonstration der Einheitsfeierei entgegen, an der sich auch die Kieler DKP und SDAJ beteiligten. Zirka 600 Demonstranten kamen und thematisierten die Verbrechen der Treuhand, die deutschen Kriegseinsätze seit der Konterrevolution und verurteilten den stetig anwachsenden Nationalismus.

Der Artikel findet sich auch in der UZ vom 11. Oktober 2019.

Am 02. Oktober 2019 führte die DKP Kiel eine Informationsveranstaltung mit Arnold Schölzel zur Gründung des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden in der „Pumpe“ durch.

Hier auf unserer Homepage kann die Veranstaltung als MP3-Dateien heruntergeladen werden - in drei Teilen, aufgeteilt nach folgenden Themenfeldern:


1. Die DDR als Arbeiter-, Bauern- und Sozialstaat. Der Lebensalltag und die bedingungslose Zerstörung der Errungenschaften aus 40 Jahren Aufbauarbeit


2. Die DDR als antifaschistischer und internationalistischer Friedensstaat


3. Die Phase der Konterrevolution mit der anschließenden umfassenden Delegitimierung und Kolonialisierung aller relevanten gesellschaftlichen Bereichen


Arnold Schölzel, Philosoph, langjähriger Chefredakteur der linken Tageszeitung „junge Welt“ und derzeitiger Chefredakteur der Monatszeitschrift „Rotfuchs“ hat zunächst Erfahrungen in der „alten“ BRD sammeln können, ging dann in die DDR und kennt die Entwicklungsgeschichte, die Interessenslage sowie die Klassenauseinandersetzungen dieser Zeit wie kaum jemand anderer.


Wer nicht zahlt, fliegt

Ralf Hohmann

Wir setzen gerade alles daran, zur Normalität zurückzukehren“, begründete Jan-Marco Luczak, Rechts- und Verbraucherpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, das Auslaufen des coronabedingten Mieterschutzes zum 30. Juni. ...

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Schweinebaron am Pranger

Werner Sarbok

Am vergangenen Samstag haben etwa 100 Menschen am Betriebsgelände des Tönnies-Konzerns in Rheda-Wiedenbrück demonstriert. Sie protestierten gegen Schlacht- und Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie. Die Hauptzufahrt ...

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Standesdenken oder Solidarität?

Olaf Matthes

Die Pflegekräfte in Nordrhein-Westfalen sollen nach einem neuen Gesetz in einer Pflegekammer zusammengefasst werden. Die Landesregierung behauptet, damit werde die Pflege aufgewertet. ver.di geht davon ...

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Kein Frieden im Osten

Herbert Münchow

700 bis 835 Euro beträgt der Lohnunterschied der Beschäftigten in der Ernährungswirtschaft Sachsens, dem Bundesland mit der deutschlandweit niedrigsten Tarifbindung, gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen ...

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Insolvenz bei e.GO Mobile

Stefan Kühner

— Kaufen Sie den vollständigen Inhalt für 0.49 EUR —

Einer der großen deutschen Hoffnungs- und Innovationsträger in der E-Mobilität ist insolvent. Am 2. Juli musste die Firma „e.GO Mobile“ aus Aachen Insolvenz anmelden. Ziel des sogenannten Start-ups von Studierenden und Wissenschaftlern der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen war es, ein kleines äußerst umweltfreundliches Auto zu bauen. Etwa 80 Prozent der 424 Mitarbeiter aus Entwicklung und Produktion sollen jetz…

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